der Patienten benötigen keine erneuten Operationen nach rekonstruktiven Eingriffen
95,9 %
der Patienten erleben keine wesentlichen Komplikationen nach rekonstruktiven Operationen
97,3 %
Vorteile von Dr. Sarychevs Chirurgie
97,3 % — ohne wesentliche Komplikationen
Diese Methode eignet sich zur Rekonstruktion der mittleren oder oberen Harnleiterabschnitte, erfordert eine funktionsfähige Niere und Mundschleimhautentnahme. Einschränkungen können bei Erkrankungen der Mundhohle und Blasinstrumentenberufen bestehen.
Besonderheiten
Betroffene Patienten leiden häufig unter Flankenschmerzen aufgrund von Harnstau. Weitere mögliche Folgen sind wiederkehrende Harnwegsinfektionen, Steinbildung, chronisches Nierenversagen und im schlimmsten Fall der Verlust der Nierenfunktion.
Symptome
In etwa drei Vierteln der Fälle entsteht diese Verengung als Folge medizinischer Eingriffe oder vorheriger Bestrahlungen.
Ursachen
Die Da-Vinci-Harnleitererweiterung mit Mundschleimhaut ist eine roboterassistierte, minimalinvasive Schlüssellochchirurgie, die spezielle chirurgische Kenntnisse erfordert. Die Instrumente werden unter Vollnarkose durch kleine Bauchschnitte eingeführt und dann vom Operateur über eine Konsole gesteuert.
Harnleiter
Über den Eingriff
Uroviva Praxis, Männedorf
Sprechstunde
Spital Männedorf
Spital Herisau
Operationsorte
keine Verbände, die Nähte selbstauflösend
Wunden
minimal, orale Schmerzmittel
Schmerzen
2 Tage Blasenkatheter, 3-4 Wochen Harnleiterstent
Katheter
2 Tage
Verweildauer
2-4 Stunden, je nach Komplexität
OP-Dauer
Da Vinci, roboterassistiert
Methode
Information zur Behandlung
Die Harnleitererweiterung mit Mundschleimhaut ist ein Verfahren, bei dem der Harnleiter im Bereich einer narbigen Einengung (Striktur) durch ein Stück Mundschleimhaut erweitert wird, um den Urindurchfluss wiederherzustellen.
Harnleiter-
erweiterung mit
Mundschleimhaut

Wie wird die Operation durchgeführt?

Häufige Fragen zum Eingriff
3 Fragen
01/
Der Erfolg der Operation hängt von der Erfahrung des Teams und den spezifischen Patientendaten ab.
Zunächst wird ein Schleimhautstück aus der Mundhöhle entnommen. Dann wird der verengte Harnleiterabschnitt aufgeschlitzt und das Mundschleimhautstück daran angenäht, um das Lumen des Harnleiters zu erweitern. Anschliessend werden zum Abheilen ein innerer Harnleiter- und Blasenkatheter eingesetzt.

Welche Risiken sind zu beachten?

02/
Im Mundbereich können Schwellungen, Gefühlstörungen oder Vernarbungen auftreten, ebenso wie temporäre Schwierigkeiten beim Sprechen oder Essen. Im Bereich des Harnleiters sind Urinstau, Narbenbildung, Entzündungen und Harnwegsinfektionen als mögliche Nebenwirkungen.
Operationsspezifische Risiken
Frühere Operationen, Krankheiten oder Medikamente können den Operationsverlauf und die postoperative Erholung beeinflussen. Diese Risiken werden individuell nach der medizinischen Vorgeschichte des Patienten bewertet.
Patientenbezogene Risiken
Jede Operation birgt ein gewisses Risiko, wie beispielsweise Blutungen während oder nach der Operation, Schädigungen benachbarter Organe oder Probleme bei der Wundheilung.
Allgemeine chirurgische Risiken

Wie geht es nach der Operation weiter?

03/
Die Operation zielt auf die Wiederherstellung eines normalen Urinflusses ab, deshalb ist kontinuierliche Überwachung der Nieren essenziell. Eine ausgewogene Ernährung, genügend Flüssigkeitsaufnahme, Bewegung und Schlaf unterstützen die Genesung und stärken die langfristige Gesundheit.
Operationsvideos
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